Øpas
Strynø

Restaurant Strynø „Die Alte Meierei

Kirsten und Torben Vestergaard heißen Sie in dem weißen, eleganten Gebäude mit rotem Dach, herzlich willkommen. Zentral gelegen auf Strynø, im Inselmeer von Süd-Fünen.

Seit 23 Jahre betreiben das Ehepaar Vestergaard, die Alte Meierei auf Strynø. Mit der Zeit entwickelte sich die Meierei von der Ferienhausvermietung zum Restaurant, Übernachtungsmöglichkeit und Mikrobrauerei.

Wir haben uns von den Zufälligkeiten und den Launen des Lebens, leiten lassen – zum Bier als Beispiel

Das Restaurant Strynø Gl. Meierei ist, wie der Name andeutet, sowohl Restaurant als auch Übernachtung. Dazu die Mikrobrauerei mit mindestens vier verschiedenen Fassbier Sorten. Das Ehepaar kümmert sich um alles vor Ort. In der Hochsaison kommen dann schon mal 16-17 Arbeitsstunden vor. Das macht dem Paar aber nichts aus, Hauptsache die Qualität stimmt. Der Gast darf das Gefühl von Persönlichkeit und Charme, gerne spüren.

Für uns war die Meierei nie ein Geschäft, das von Profit betrieben werden sollte. Wir haben schon Erfahrung mit anderen Geschäftsideen gehabt. Wie überall haben wir auch hier unsere Herausforderungen gehabt. Die haben wir aber gemeistert, und so sehen wir hier unserer Zukunft mit Freude entgegen

Das Ehepaar fuhr die “kleine“ Strecke (250 km) von Randers bis zu einer verfallenen Meierei auf Strynø. In Randers hatten sie, ein bestehendes Unternehmen, jedoch ließen sie das Hertz sprechen und der Kaufvertrag wurde unterschrieben.

Es stand eigentlich nicht in den Sternen geschrieben, dass Torben und Kirsten Inselbewohner und sogar Verpächter von Strynø Gl. Meierei werden sollten.

Keiner der beiden kann heute sagen wer diesen „unvernünftigen“ Entschluss gefasst hatte, heute mag es aber keiner der beiden, missen.

Ja, det var faktisk lige så skør en beslutning, som du får det til at lyde. Heldigvis er det ikke mig, der er den ufornuftige af os to, men du kan ikke få mig til at pege på, hvem der ellers er, lyder det spøgefuldt fra Torben.

Nicht nur wegen der Brauerei sollten sie hier ihren Weg vorbeilegen, die beiden Pächter verstehen es ihre Gäste mit lokalen Gerichten, den Jahreszeiten angepasst, zu servieren. Fangfrische Scholle gibt es hier immer auf der Speisekarte, ansonsten passt sich die Karte dem Fang des Fischers an. Der Renner vom Sommer 2020 war Eierpfannkuchen mit Speck, Tomaten und Lauch.

Leider schaffe ich es nicht die Krabben vorher zu pulen. Für die Gäste ist es ein tolles Erlebnis und danach schmecken die Krabben, selbstgepult, umso besser.